Gestalttherapie gehört zu den sogenannten humanistischen Therapieformen, die sich in der Mitte des letzten Jahrhunderts aus der Tiefenpsychologie entwickelt haben.
„Gestalt“ im Sinne von „Gestalt annehmen“ steht für Themen, die oft hinter dem von uns bewusst Erlebten liegen und unser Erleben wie unser Handeln beeinflussen. Gestalttherapie schafft einen Raum der Wertschätzung und Wahrnehmung, in dem diese Themen sein und sich zeigen dürfen. Dadurch wird letztlich Veränderung möglich.


Gestalttherapie gehört wie die Gesprächspsychotherapie (Rogers), die Logotherapie (Frankl), der Transaktionanalyse (Berne) und das Psychodrama (Moreno) zu den Humanistischen Therapieformen, die in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts anfingen, sich zu etablieren. Sie entstanden vor dem Hintergrund und in Auseinandersetzung mit der Tiefenpsychologie und der Psychoanalyse von Sigmund Freud.
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Nach sehr erfüllten und dankbaren Jahren in meiner eigenen Praxis wird dieser Lebensabschnitt nun für mich im Laufe des Jahres 2026 ein Ende nehmen.
Schon aktuell nehme ich keine neuen Klientinnen und Klienten mehr an. Und weil bekanntlich in jedem Abschied auch ein neuer Anfang enthalten ist, freut es mich sehr, Ihnen für Neuanfragen die Praxis meines Kollegen Stefan Meschig von Kokoro Coaching in Köln-Bayenthal empfehlen zu können.
Weitere Informationen über Herrn Meschig, sein Angebot und seine Arbeitsweise finden Sie unter:
www.kokoro-coaching.de
Ich danke für das mir entgegengebrachte Vertrauen. mit guten Wünschen für alles, was kommen mag
herzlich Ihr Martin Scharpenberg